- Es ist nicht egal!

Ich sehe Dinge, die nicht da sind
Ich säe Wind und ernte Sturm
Ich sing' mich selbst und denke: Wahnsinn!
Auf meinen Runden um den Turm

Die Zeit verrinnt, die Wüsten wachsen
Ich geh' und zähle meine Tics
Die Menschen sind wie sie sind
Ich muss der Nachwelt noch faxen
Meinen Satz mit X

Die Götter sind korrupt
Das Leben ist nicht fair
Der Himmel ist kaputt
Die Träume stehen leer
Die Wahrheit tut oft weh
Das klingt vielleicht banal
Doch so, wie ich es seh'
- Es ist nicht egal

Ich seh' den Reichtum, seh' die Reste
Wenn ich auf meinem Hügel steh'
Ich seh' die Hütten und Paläste
Zwischen Crack und Milchkaffee

And're gelauben mehr Demokratie
Problem ist nur, keiner glaubt noch an sie
Die Sieger schreiben Geschichte
Ich sing' meine Gedichte
Und mach' mir Sorgen wie nie

Alles geht neben-, nach- und durcheinander
Helles und Dunkles, Stille und Krach
wir haben einen Weg, ein Zeil und zwar beieinander.

7.2.10 16:15

Werbung


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)


 Smileys einfügen